{"id":1845,"date":"2024-07-14T18:09:04","date_gmt":"2024-07-14T16:09:04","guid":{"rendered":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/?p=1845"},"modified":"2024-07-14T18:09:04","modified_gmt":"2024-07-14T16:09:04","slug":"im-neubau-der-oberschule-fuer-maedchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/2024\/07\/14\/im-neubau-der-oberschule-fuer-maedchen\/","title":{"rendered":"Im Neubau der Oberschule f\u00fcr M\u00e4dchen"},"content":{"rendered":"\n<p>Karl Wiechmann. Erstver\u00f6ffentlichung: Bunzlauer Stadtblatt, 19. Oktober 1938. Erg\u00e4nzt von Dietmar Plate. Erstver\u00f6ffentlichung: Bunzlauer Heimatzeitung, April 2015<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Wiechmann, damals Hauptschriftleiter des Bunzlauer Stadtblattes, nach dem Kriege bis zu seinem Tode Schriftleiter der Bunzlauer Heimatzeitung, verfasste diesen Aufsatz, der am 19. Oktober 1938 ver\u00f6ffentlicht wurde. Er beschreibt die Schule in dem Zustande, in dem sie wohl viele ehemalige Lyzeumssch\u00fclerinnen gesehen haben d\u00fcrften. Lesen wir also was er berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeute vor einem Jahre war alles noch ein Plan, was wir heute fast fertig vor uns sehen. Im Herbst 1937 berief Studiendirektor Dr. M\u00fcller die Elternschaft des Lyzeums zusammen und er\u00f6ffnete ihr, da\u00df die bisherige Schulform der Anstalt f\u00fcr das immer gr\u00f6\u00dfer werdende Bunzlau nicht gen\u00fcge, und deshalb die Einrichtung einer Frauenschulklasse ins Auge zu fassen sei. Durch die Ostern 1938 eingeleitete Neuorganisation des h\u00f6heren Schulwesens h\u00e4tte das Lyzeum bei nur noch f\u00fcnf Klassen der Unterstufe keine Abschlu\u00dfklasse mehr besessen, und es h\u00e4tte dann die Gefahr bestanden, da\u00df alle M\u00e4dchen, die beruflich weiter wollen, nach ausw\u00e4rtigen Schulen abwandern. Die Bunzlauer Ratsherren haben dieser neuen Sachlage Rechnung getragen und die erforderlichen Mittel f\u00fcr die Schaffung einer Frauenschulklasse bewilligt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sich dann herausstellte, reichten die vorhandenen R\u00e4ume im Lyzeum nicht aus, und es mu\u00dften deshalb durch einen Anbau neue R\u00e4ume geschaffen werden. Da ein Anbau aber einigen Klassenzimmern Raum und Licht genommen h\u00e4tte, so entschlo\u00df man sich zu einem Neubau, der durch einen Gang mit der Anstalt verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Von au\u00dfen wird ja schon jedermann einmal dieses neue Geb\u00e4ude im Lyzeumshofe betrachtet haben. Man m\u00f6chte nat\u00fcrlich auch gern wissen, wie es drinnen aussieht. Diesem Wunsche trug gestern die Schulleitung und das Bauamt Rechnung und gew\u00e4hrte einen Einblick in das neue Haus und gleichzeitig auch in die neu geschaffenen Einrichtungen der Frauenschule.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind in dem Neubau im hochgelegenen Erdgescho\u00df eine K\u00fcche von 65 Quadratmeter Gr\u00f6\u00dfe und ein Wohnzimmer von 57 Quadratmeter entstanden. Dar\u00fcber befinden sich im Obergescho\u00df zwei gleich gro\u00dfe R\u00e4ume, die als Klassenr\u00e4ume dienen werden. Das vom Direktor vorausgesehene Anwachsen der Sch\u00fclerinnenzahl ist eingetroffen. In einem Jahre ist die Zahl von 138 auf 180 sprunghaft emporgeschnellt. Die Sexta, die bisher mit 24 bis 26 M\u00e4dchen begann, weist jetzt 38 auf. Auch die anderen Klassen sind so gut besetzt, da\u00df Klassenteilungen vorgenommen werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bau ist noch nicht so weit vorgeschritten, da\u00df K\u00fcche und Wohnraum bereits eingerichtet sind. Wir sahen aber auf den Baupl\u00e4nen, wie die Einrichtung gedacht ist. Die K\u00fcche wird in vier Kojen aufgeteilt, in der je vier Sch\u00fclerinnen, zusammen also 16, arbeiten k\u00f6nnen. Jede Koje hat ihren Abwaschtisch mit Ablaufklappe, ihren eigenen Wasserhahn mit Ausgu\u00df und einen Herd, und zwar ist nicht nur der Gasherd vertreten, sondern auch der Elektro- und Kohleherd. Die M\u00e4dchen sollen an allen Herden lernen und m\u00fcssen so sparsam wie m\u00f6glich brennen, denn f\u00fcr jeden Herd ist ein besonderer Z\u00e4hler vorhanden, der \u00fcber die Sparsamkeit der kleinen Hausfrau Auskunft gibt. Es sollen ja nicht nur die Handfertigkeiten beigebracht werden, sonder das M\u00e4dchen soll wirtschaftlich denken lernen und an alle Hausarbeiten mit Sinn und Verstand herangehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der K\u00fcche nach dem daneben liegenden Wohnraum wird man die fertigen Speisen durch eine \u201eFutterluke\u201c hindurchreichen k\u00f6nnen. Im Wohnraum selbst werden die M\u00f6bel vorhanden sein, die in ein Wohnzimmer geh\u00f6ren. Hier<em> <\/em>werden die M\u00e4dels das E\u00dfgeschirr aus dem B\u00fcfett nehmen, die Speisen anrichten und an vier Tischen richtig servieren. Sie werden auch das lernen, was man Wohnkultur nennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen beiden R\u00e4umen allein ist es aber nicht getan. Wir besichtigen im alten Geb\u00e4ude im Kellergescho\u00df auch das Hausarbeits- und Pl\u00e4ttzimmer, das neu geschaffen worden ist. Hier k\u00f6nnen die M\u00e4dchen an zehn Pl\u00e4ttbrettern und mehreren Tischen das Pl\u00e4tten der W\u00e4sche und Kleider lernen. F\u00fcr diese Arbeit steht auch noch ein zweiter, \u00e4lterer Raum mit zahlreichen Pl\u00e4tten zur Verf\u00fcgung. In dem neuen Raum sind Gas- und Elektropl\u00e4tten vorhanden und Regale und Schr\u00e4nke, in denen die W\u00e4sche aufbewahrt werden kann. Auch eine Kochvorrichtung f\u00fcr die St\u00e4rke fehlt nicht. Die Tische sind mit Fangbrettern f\u00fcr die W\u00e4sche versehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor die W\u00e4sche gepl\u00e4ttet wird, mu\u00df sie nat\u00fcrlich sch\u00f6n wei\u00df gewaschen sein. Dazu ist eine Waschk\u00fcche mit mehreren Waschkesseln bereits vorhanden. Die Waschmittel werden hier nicht nur praktisch angewandt, sondern der Unterricht befa\u00dft sich z. B. in der Chemie auch mit der Zusammensetzung der Putz- und Waschmittel, damit auch alles richtig verwendet wird. In die Haushaltsarbeit wird auch pl\u00f6tzlich ein Waschtag eingeschoben, und nun hei\u00dft es f\u00fcr die Hausfrau neben dem Kochen und der Wohnungspflege die W\u00e4sche zu waschen \u2013 genau, wie es sp\u00e4ter im Leben verlangt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4sche und Kleider m\u00fcssen in guter Ordnung gehalten werden. Daf\u00fcr ist ein&nbsp; N\u00e4hraum mit vielen N\u00e4hmaschinen vorhanden, wie er auch in der Dorotheenschule und Berufsschule eingerichtet ist. Wir haben dar\u00fcber wiederholt in Text und Bildern berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4sche und Kleider m\u00fcssen in guter Ordnung gehalten werden. Daf\u00fcr ist ein&nbsp; N\u00e4hraum mit vielen N\u00e4hmaschinen vorhanden, wie er auch in der Dorotheenschule und Berufsschule eingerichtet ist. Wir haben dar\u00fcber wiederholt in Text und Bildern berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein recht helles und sauberes Zimmer ist der Unterrichtsraum f\u00fcr Kranken- und S\u00e4uglingspflege, der im alten Geb\u00e4ude liegt. Au\u00dfer den St\u00fchlen und Tischen sehen wir hier ein Krankenbett, ein Gitterbettchen und eine Wiege f\u00fcr S\u00e4uglinge, eine Wickelkommode, eine Kinderbadewanne, eine Warmwasserspender und eine lange Wandtafel. Sogar zwei Puppen in der Gr\u00f6\u00dfe eines 4 Wochen alten Babys sind vorhanden, die dann gewickelt und gebadet werden. Die hier erworbenen Kenntnisse werden praktisch in Kursen erweitert. Die M\u00e4dchen werden auf vier Wochen aus der Schule herausgenommen und kommen im ersten Haushaltungsjahr in ein S\u00e4uglingsheim, im zweiten Jahr in einen Kindergarten, im dritten Jahr gemeinsam in sch\u00f6ner Gegend in Bauernfamilien mit Kindern, wo sie die Hausfrau unter Oberaufsicht der Haushaltslehrerin vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hatten die Gelegenheit, mit einigen M\u00e4dchen zu sprechen, die diese Kurse im S\u00e4uglingsheim Wilhelmshof und ausw\u00e4rtigen Heimen schon hinter sich hatten. Sie schilderten uns kurz ihre Eindr\u00fccke und die oft umfangreiche und anstrengende Arbeit, sie sie zu leisten hatten, aber alle waren sich darin einig, da\u00df ihnen die Arbeit mehr Freude gemacht hat als die rein wissenschaftlichen F\u00e4cher.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sahen auch ihre Zeugnisse, die von den Leiterinnen der S\u00e4uglingsheime ausgestellt und vorz\u00fcglich ausgefallen waren. Jede der Sch\u00fclerinnen hat einen Bericht \u00fcber das S\u00e4uglingspraktikum niedergeschrieben, der sogar mit Photographien bereichert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ein Garten fehlt hinter der Schule nicht. Er ist 250 Quadratmeter gro\u00df und hat schon im ersten Jahre reiche Frucht getragen. Hier wird nach den neuesten Erfahrungen Zwischenfruchtbau im kleinen getrieben und jedes Beet so angelegt, wie es im Haus- und Bauerngarten \u00fcblich ist. Blumen sind auch ausreichend angepflanzt, und mit ihnen werden R\u00e4ume in der Schule und sp\u00e4ter das Wohnzimmer im Neubau ansprechend geschm\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die neue K\u00fcche und das Wohnzimmer freuen sich schon die jungen M\u00e4dchen, und wir Bunzlauer freuen uns mit ihnen \u00fcber die sch\u00f6ne neuzeitliche Schule, in der sie zu richtigen deutschen Hausfrauen erzogen werden.\u201d K. W.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Lyzeum befand sich an der Ecke Vorwerkstra\u00dfe \u2013 Gottfried-Zahn-Stra\u00dfe. Die Aufnahme stammt aus der Bildersammlung, die nach dem ersten Weltkriege dem scheidenden B\u00fcrgermeister Henry Richter \u00fcbergeben wurde. Sie befindet sich heute im Besitz der Heimatgruppe Bunzlau in Siegburg. Der erw\u00e4hnte Neubau ist also auf diesem Bilde nicht vorhanden. Rechts m\u00fcsste das Haus Nr. 8 zu sehen sein. Das Lyzeum trug die Nr. 10 der Gottfried-Zahn-Stra\u00dfe, die Nr. 9 war die Knaben-Turnhalle. Sie befindet sich hinter den H\u00e4usern 8 und 10. Ganz rechts im Hintergrund die Eichendorffschule (Nr. 6). Wenn meine Beschreibung falsch sein sollte, dann korrigieren Sie mich gern. Es ist nicht immer ganz einfach das exakt zu beschreiben, was man selbst nie wirklich kennen gelernt hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1181\" height=\"810\" data-id=\"1847\" src=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/10009-Richter-Lyzeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1847\" srcset=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/10009-Richter-Lyzeum.jpg 1181w, https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/10009-Richter-Lyzeum-768x527.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1037\" height=\"605\" data-id=\"1848\" src=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/354-Lyzeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1848\" srcset=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/354-Lyzeum.jpg 1037w, https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/354-Lyzeum-768x448.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1037px) 100vw, 1037px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1057\" height=\"692\" data-id=\"1846\" src=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/445-Lyzeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1846\" srcset=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/445-Lyzeum.jpg 1057w, https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/445-Lyzeum-768x503.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1057px) 100vw, 1057px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1076\" height=\"694\" data-id=\"1851\" src=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/480-Lyzeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1851\" srcset=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/480-Lyzeum.jpg 1076w, https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/480-Lyzeum-768x495.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1076px) 100vw, 1076px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1048\" height=\"705\" data-id=\"1850\" src=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/891-Lyzeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1850\" srcset=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/891-Lyzeum.jpg 1048w, https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/891-Lyzeum-768x517.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1048px) 100vw, 1048px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1062\" height=\"685\" data-id=\"1849\" src=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2034-Lyzeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1849\" srcset=\"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2034-Lyzeum.jpg 1062w, https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/2034-Lyzeum-768x495.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1062px) 100vw, 1062px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karl Wiechmann. Erstver\u00f6ffentlichung: Bunzlauer Stadtblatt, 19. Oktober 1938. Erg\u00e4nzt von Dietmar Plate. Erstver\u00f6ffentlichung: Bunzlauer Heimatzeitung, April 2015 Karl Wiechmann, damals Hauptschriftleiter des Bunzlauer Stadtblattes, nach dem Kriege bis zu seinem Tode Schriftleiter der Bunzlauer Heimatzeitung, verfasste diesen Aufsatz, der am 19. Oktober 1938 ver\u00f6ffentlicht wurde. Er beschreibt die Schule in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-1845","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bunzlauer-heimatzeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1845"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1845\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1852,"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1845\/revisions\/1852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1845"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1845"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bunzlau.siegburg.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}