Das Bunzlauer Stadtblatt

    

      

( 1881 – 1945 )


Die Lokalzeitung als Zeitzeugin

    

Hintergrundinformationen zu einer Ausstellung zum „Bunzlauer Stadtblatt“ im Museum für Schlesische Landeskunde

( 25.03. - 08.05.07 )

  

- - - - Die Bundesheimatgruppe versendet eine Doppel CD-ROM für 15 Euro, die Auszüge aus fast allen  Jahrgängen enthält. Ein Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei ist auf Anfrage erhältlich !!!  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

  

Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer seit Jahren bewährten Zusammenarbeit polnischer und deutscher Heimatfreunde. Beide Gruppen – das Bunzlauer Keramikmuseum, die Gesellschaft der Liebhaber Bunzlaus (TMB) und die Stadtgeschichtliche Vereinigung auf polnischer Seite, die Bundesheimatgruppe Bunzlau zu Siegburg auf deutscher Seite - verbindet das liebevolle Interesse am alten Bunzlau. Daher lag es nahe, in gemeinsamer Bemühung einen Schatz zu heben, der die Zerstörungen  der Kriegs- und Nachkriegszeit weitgehend überstanden hatte: das „Bunzlauer Stadtblatt“. Diese Lokalzeitung war mit ihrer Vorgängerin, dem „Intelligenzblatt“, von 1851 bis zum Februar 1945 ein Abbild des Lebens und Treibens in Stadt und Kreis Bunzlau. Das „Stadtblatt“ ist als Geschichtsquelle geradezu unentbehrlich, da in den Wirren bei Kriegsende der Bestand des Bunzlauer Stadtmuseums mit seinem wertvollen lokalgeschichtlichen Schrifttum sowie das Stadt- und Kreisarchiv verloren gingen.

Auf Grund einer Initiative der Direktorin des Keramikmuseums, Frau Anna Bober-Tubaj, und Peter Börner, dem Vorsitzenden der Bundesheimatgruppe, konnte die Bosch-Batory-Stiftung als Haupt-Sponsor für eine Digitalisierung des „Stadtblatts“ gewonnen werden. Diese deutsch-polnische Arbeitsgemeinschaft förderte im Rahmen ihres Programms „Die Städte- und Bürger-partnerschaft“ ein Jahr lang das Sammeln, Einscannen, Auswerten, Dokumentieren und Präsentieren dieser wichtigen Quelle der Bunzlauer Lokal- und der deutschen Zeitungsgeschichte.

Die polnische Seite hatte sich die Sicherung der in der Breslauer Universitätsbibliothek bis 1941 weitgehend erhaltenen Bestände zur Aufgabe gemacht. Die Bundesheimatgruppe erschloss, sammelte und sicherte große Teile der deutschen Überlieferung des „Stadtblatts“. Dabei kam ihr das Entgegenkommen vieler zu Hilfe: Private Bestände von Heimatfreunden ( Dr. Dieter Laske, Dr. Claus Fernbach, Hans-Joachim Scheckel) und das Internationale Zeitungsmuseum in Aachen ergänzten den Bestand der Heimatstube um wertvolle Kopien, Dokumente und Photos.

Dank großzügiger technischer Unterstützung des Rhein-Sieg-Kreises konnten Teile der deut-schen Überlieferung in Siegburg elektronisch gespeichert werden. Die Bundesheimatgruppe Bunzlau verschickt auf Anfrage Kopien dieser Digitalisierungsarbeiten zum Selbstkostenpreis.

So konnte ein repräsentativer Teil des „Bunzlauer Stadtblatts“ und damit ein Teil deutscher Kultur-geschichte vor dem scheinbar unaufhaltsamen Papierverfall gerettet und bequem zugänglich gemacht werden: zum Nutzen von Heimatforschern, Allgemeinhistorikern, Zeitungswissenschaft-lern und vielen anderen Interessenten.

Die Ausstellung möchte alle diese Gruppen ansprechen. Neben sachlicher Information überrascht sie den Betrachter durch Parallelen zu lokalen und überregionalen Themen der Gegenwart.

 


   

Die Eröffnung der Ausstellung war Pfingsten 2006 in Bunzlau / Boleslawiec. Anschließend wurde sie im Kreishaus von Bunzlaus Paten- und Partnerstadt Siegburg und im Internationalen Zeitungs-museum Aachen gezeigt.

Nun gelangt das „Stadtblatt“ dank freundlichen Entgegenkommens des Museums für Schlesische Landeskunde in das „Haus Schlesien“ im Siebengebirge (Königswinter Heisterbacherott - Dollen-dorfer Str. 412).

   

Die Einführungsveranstaltung ist am Sonntag, dem 1. April, um  15h im Eichendorff-Saal.

 

   

Anmerkungen zur Geschichte des Bunzlauer Stadtblatts

Das Stadtblatt ist untrennbar mit dem Bunzlauer Waisenhaus, seiner Druckerei und mit der Bunzlauer Drucker- und Verlegerfamilie L. Fernbach verbunden.

Das 1754 von Gottfried Zahn gegründete Waisenhaus war mit dem königlichen Privileg ausgestat-tet, eine Druckerei und einen Verlag zu führen.Ab 1774 erscheint dort das Bunzlauische Monaths-blatt zum Nutzen und Vergnügen. Es erreicht eine Auflage von bis zu 4000 Exemplaren und ist in ganz Deutschland  verbreitet. Herausgeber und Hauptbeiträger ist der Waisenhauslehrer und Tillen-dorfer Pastor Erdmann Friedrich von Bucquoi. Diese Zeitung geht in den Napoleonischen Kriegen unter. Zwischen 1816 und 1850 sind in Bunzlau u.a. die Bunzlauer Monatschrift und das Bunzlauer Sonntagsblatt  zum Nutzen und zur Unterhaltung für Stadt und Land  nachgewiesen.

Seit 1851 erscheint  bei der an C. B. Titze verpachteten Königlichen Waisenhaus-Buchdruckerei  das  Intelligenz-Blatt  für Stadt und Kreis Bunzlau. Es hat eine Auflage von ca. 2000 Exem-plaren und enthält hauptsächlich Annoncen. Die Erscheinungsweise ist mittwochs und samstags.

 1872 erwirbt der Bunzlauer Lithograph Louis Fernbach die Firma Titze mitsamt dem Intelli-genzblatt. Es erhält ab 1.1.1881 einen neuen Namen: Bunzlauer Stadtblatt.  Seit 1885 erscheint diese Zeitung täglich. Sie kann sich gegenüber allen konkurrierenden Blättern, z.B. dem  Niederschlesischen Courier  und der sozialdemokratischen  Volksstimme,  behaupten.

Herrmann, der älteste Sohn L. Fernbachs, übernimmt 1893 mit der Waisenhausdruckerei auch das Stadtblatt. Er ist ein angesehener Bürger, langjähriger Stadtrat und ab 1913 Kommerzienrat. Das Bunzlauer Stadtblatt, inzwischen mit modernster Technik gedruckt, begleitet das wirt-schaftliche, politische, soziale, kulturelle und sportliche Leben der Stadt während der Kaiserzeit, der Weimarer Republik und im 3. Reich. Besonders wertvoll aus heutiger Sicht sind die zahlreichen sehr sorgfältig recherchierten Beiträge des Bunzlauer Lokalhistorikers Artur Schiller.


1936 muss die Firma Fernbach die Redaktion des Stadtblatts an den NS-Gauverlag Waldenburg ab-geben. Gedruckt wird weiterhin in der Waisenhaus-Druckerei. 1938 nimmt sich Benno Fernbach wegen der Anfeindungen der Partei das Leben. Das Stadtblatt bleibt aber bis 1942 im Besitz der Familie. Dann muss sie ihre Firma mitsamt dem Stadtblatt auf Grund des „Arisierungsgesetzes“ zwangsverkaufen. Das Bunzlauer Wappen auf dem Kopf des Stadtblatts wird jetzt durch den Reichsadler mit Hakenkreuz ersetzt, der Name Waisenhausdruckerei als unzeitgemäß gestrichen.

  

Bis zum 11.02.1945, dem Tag des Einmarsches der Roten Armee, ist das Bunzlauer Stadtblatt die lokale Zeitung für Bunzlau und Umgebung.Wöchentlich werden ca.13 000 Exemplare verkauft.

Das Stadtblatt als Nachrichtenzeitung für Stadt und Kreis Bunzlau findet in der seit 1952 monatlich erscheinenden Bunzlauer Heimatzeitung im Würzburger Goldammer-Verlag eine Fortsetzung. Im polnisch werdenden Bunzlau / Bolesławiec wurde das Stadtblatt in der kommunistischen Ära von der Gazeta Robotnicza abgelöst, einer regionalen Zeitung mit Bunzlauer Lokalteil. Heute  erscheinen dort in wechselnder Zeitungslandschaft ausschließlich polnisch-sprachige Blätter.

 

  

Ich war mein Lebenlang der kleine Lokalredakteur

Eine erste Annäherung an Karl Wiechmann, „Hauptschriftleiter“ des Stadtblatts ( * 21.9.1896 + 2.2.1974 )

      

Er verließ Bunzlau in letzter Minute mit dem Fahrrad. „Was hätte ich nicht alles gern mitgenommen, die Chronik von Wernicke, die Werke von Martin Opitz, das Archiv von Geheimrat Schiller – und auch den Großen Topf und die Singuhr.“ Doch bei allem Unglück hatte er Glück. „Nur mit Wanderschuhen, Hose und Jacke“ kam er auf abenteuerlichen Wegen in Westdeutschland an und traf die vor ihm geflohene Familie vollständig wieder, in Eschwege, der Heimat seiner Frau, wo er 1925 getraut worden war. Es folgten Entnazifizierung und mehrjähriges Berufsverbot. Immerhin war er „Hauptschriftleiter“ einer Zeitung gewesen, die seit 1936 dem NS-Gau-Verlag in Walden-burg unterstand und am Ende statt des Stadtwappens das Hakenkreuz im Kopf führte. Erst allmählich gelang Wiechmann der Aufstieg zur alten Tätigkeit. Er wurde 1948 Leiter der Lokalred-aktion der „Hessischen Nachrichten“ in Eschwege.

   

19 Jahre hatte er zuvor für das „Bunzlauer Stadtblatt“ gearbeitet. Am 1.9.1926 war er 30-jährig nach Bunzlau gekommen und Chefredakteur geworden. In seiner Artikelserie „Bunzlauer Dreh-scheibe“ hatte er ca. 800mal Lokalereignisse glossiert, bis NS-Kreisleiter Beyer 1943 bei der Zeitung anrief und die Drehscheiben verbot. Außerdem schrieb er Kinokritiken und Theater-kritiken. Und Lokalberichte aller Art und Kommentare. In einem Nachruf heißt es über seine Bunz-lauer Zeit: „Es waren Jahre froher Arbeit, es war die Höhe des Lebens, es war die Heimat.“ (K.S.)

    

Dabei war Karl Wiechmann in Torgau an der Elbe geboren, am 21.7.1896, und hatte dort schon mit 19 Jahren die Redaktion des Kreisblatts übernommen. Dann war er Kriegsteilnehmer im Bal-tikum. Jahre später schildert er seinem kleinen Sohn Peter seine Kriegserfahrungen eher als ab-surdes Reiseerlebnis: „Nee, wie kann man nur mit Gewehren aufeinander losgehen. Die Men-schen sind doch komplett verrückt.“ Sein Sohn kommentiert dies rückblickend so: „Für den kind-lichen Bewunderer eine kleine Enttäuschung – für den erwachsenen Sohn die Erkenntnis. Papa war zu jeder Zeit engagierter Pazifist. Ein praktizierender dazu. Papas Hauptwaffe“ war der schmunzelnde Witz. Er beherrschte die seltene Kunst, sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Sein Humor kam von Herzen und schuf echte Freundschaften.“

   

1952 übernahm Wiechmann zusätzlich und ehrenamtlich die Redaktion der neu entstehenden Bunzlauer Heimatzeitung. Für 22 Jahre! Ab 1961, mit dem Eintritt in den Ruhestand, konnte er sich dieser Aufgabe mit ganzer Kraft widmen. Denn: „Ich liebe mein Bunzlau, die Geburtsstadt meiner Kinder, über alles.“ Aber er sagte auch: „Wie lange wird es dauern, dann sind wir paar Bunzlauer nicht mehr da, und dann ist alles vom Winde verweht.“

  

Als man ihm gegen Ende seines Lebens das Bundesverdienstkreuz antrug, wehrte er ab. „Ich habe für meine Leser geschrieben, nicht um den Preis einer Medaille.“ Der Bunzlauer Karl Springer charakterisierte ihn so: „Er hat sich niemals bedenkenlos der jeweiligen Lage aus Nützlichkeitgründen angepaßt, wie wir es hundertmal erlebt haben, sondern ist immer der ruhige aufmerksame, klug und selbstständig denkende Beobachter geblieben, der dann hintergründig freundlich lächelnd seine ernsten Gedanken niederschrieb.“

   

Doch wie ist ein Mann einzuschätzen, der in der Weimarer Republik und im Nazistaat  und in der Bundesrepublik erfolgreich als Lokaljournalist gearbeitet hat?  Wer ihn nicht persönlich kennen gelernt hat, kann sich nur aus dem Urteil der Zeugen und vor allem aus seinen Schriften ein Bild machen. Wir verweisen den Ausstellungsbesucher auf die mit K.W. und Theo Körling gezeichne-ten Beiträge, besonders auf den Weihnachtsleitartikel von 1937, seinen Bildbericht über den Taubenmarkt 1937 und  vor allem auf den „Abschiedsaufsatz“ in der definitiv letzten Ausgabe des „Bunzlauer Stadtblatts.“ Beim Lesen solcher Zeitungsartikel erkennt man Wiechmanns Grenzen: Unverkennbar war auch er ein Kind seiner Zeit, war er ein Journalist seiner Zeit. Konnte es anders sein? Konnte er anders sein?    Wer es sich zutraut, dies zu bejahen, der werfe den ersten Stein!

 

  

Ein Leserbrief

 

In den „Aachener Nachrichten“ vom 12. 10. 06 (Nr. 237 S. 18) erschien ein Bericht über die dortige Stadtblatt-Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum (IZM) mit dem bezeichnenden Titel „Doku-mentation berührt ein heikles Thema“. Der Vorsitzende der Bundesheimatgruppe Bunzlau antwortete mit einem Leserbrief, der von der Redaktion nicht abgedruckt wurde. Weil diese Stellungnahme (einschließlich ihrer Nichtveröffentlichung) ein charakteristisches Schlaglicht auf den kulturhistorischen Kontext wirft, in dem sich Öffentlichkeitsarbeit von Vertriebenenvereinigungen in Deutschland oft abspielt, sei der Abdruck an dieser Stelle nachgeholt.

  

   

 

 

Bedenken in Deutschland, Hilfe aus Polen
       
Ihr Beitrag macht deutlich, wie schwer es manchen Mitbürgern bis heute fällt, unverkrampft und ohne Schablonen ein Ereignis zur Kenntnis zu nehmen, das zu den einschneidendsten und bittersten unserer Geschichte gehört: der Verlust von einem Drittel des deutschen Staatsgebiets und unzähliger Kulturgüter als Folge des II. Weltkrieges, verbunden mit der Vertreibung von ca. 12 Millionen Menschen.
   
In Ihrem Artikel erfährt man, dass man im IZM „besonders vorsichtig“ war, mit einem „Vertriebenenverein“ zusammenzuarbeiten und „den falschen Leuten kein Sprachrohr geben“ wollte. Und nur in Anführungszeichen wird die Aussage meines Einführungsvortrags wiedergeben, dass durch die Vertreibung „ein großes Unrecht“ geschehen sei.
  
Stellen wir uns bitte einen Augenblick vor, die vor den Kampfhandlungen Ende 1944 geflohene Aachener Bevölkerung wäre nach Kriegsende an der Rückkehr in die zerstörte Heimat gehindert worden, dennoch Zurückgekehrte und Daheimgebliebene wären von den neuen Machthabern systematisch menschenunwürdig behandelt und 1945 zu Fuß oder 1946/47 in Güterwagons, lediglich mit dem, was sie tragen konnten, nach Ostpreußen vertrieben worden, man hätte alle Spuren der deutschen Besiedlung von Aachen Stadt und Aachen Land so weit wie möglich getilgt, - und dann müssten die Aachener in ihrer „neuen Heimat“ Ostpreußen 60 Jahre später die Aussage begründen, ihnen sei großes Unrecht zugefügt worden...
   
Viele Polen mit Herz und Verstand und ohne ideologische Scheuklappen sehen manches längst anders als Teile der deutschen Öffentlichkeit. Sehr klar hat das der angesehene Warschauer Kunsthistoriker und führende Denkmalpfleger Polens Prof. Dr. Andrzej Tomaszewski auf den Punkt gebracht: In seiner Rede bei der Eröffnung des Schlesischen Museums in Görlitz am 13.5.06 akzeptierte er das „Recht auf Liebe zur Heimat“, bedauerte die „Zerstörung des schlesischen Kulturerbes“ ( er spricht in diesem Zusammenhang von „organisiertem Vandalismus“ und von einem „schweren Kulturverlust, für den die Polen gegenüber Europa und gegenüber den Deutschen die Schuld tragen“), er bekannte sich zur „polnischen Verantwortung für das deutsche Kulturerbe“, formulierte einen „Dank an deutsche Schlesier“ und äußerte abschließend seine Hoffnung auf „eine unaufhaltsame Annäherung.“
  
Genau in diesem Horizont bewegt sich die Arbeit der Bundesheimatgruppe Bunzlau und ihrer polnischen Partner: Wir haben, unterstützt durch die Stuttgarter Robert-Bosch-Stiftung, gemeinsam mit Partnern und Freunden aus dem heutigen Bunzlau / Bolesławiec viele erhaltene Exemplare des „Bunzlauer Stadtblatts“ zwischen 1881 und dem 10. Februar 1945 gesammelt und dann digitalisiert. Wir präsentieren Beispiele daraus als Zeugnisse unserer gemeinsamen Geschichte und der schlesischen Lokalgeschichte - mit ihren Licht- und Schattenseiten (was Ihr Bericht gut herausstellt) - jetzt auch im Zeitungsmuseum, nachdem die Ausstellung viel ausführlicher im heute polnischen Bunzlau und in Siegburg zu sehen war.
 
  
  
  
Die Aachener Ausstellung verdanken wir dem freundlichen Entgegenkommen des IZMs, wo wir bei Vorarbeiten einige besonders interessante Ausgaben des Stadtblatts entdeckt hatten und in unsere digitale Sammlung übernehmen durften. Frau Direktorin Anna Bober von der Stadtgeschichtlichen Abteilung des Bunzlauer Keramikmuseums hat den Verantwortlichen ein herzliches Dank- und Grußwort von Polen herüber nach Aachen geschickt. Also trotz der Kaczynski-Zwillinge – gottlob eine „unaufhaltsame Annäherung!“