Neues aus Bunzlau Stadt und Kreis

 

 

 

Landrat Dariusz Kwasniewski schwer erkrankt

 

Landrat Darius Kwasniewski, der ein sehr gutes Auskommen mit der Heimatgruppe hatte, ist schwer erkrankt und kann sein Amt nicht mehr ausüben.

Sein Nachfolger wurde der bekannte Bunzlauer Kommunalpolitiker Karol Stasik. Die Bundesheimatgruppe schrieb:

"Seit Mitte 2016 bekleiden Sie das Amt des Landrates des Kreises Bunzlau. Dazu gratulieren Ihnen der Vorstand der Bundesheimatgruppe Bunzlau sehr herzlich. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Mitarbeiterstab viel Erfolg. Seit der Wende haben wir mit allen Landräten des Kreises Bunzlau hervorragend zusammen gearbeitet. Dankbar erinnern wir uns an schöne Besuche in Siegburg und in Bunzlau und an gut gelungene gemeinsame Projekte, zuletzt mit Ihrem verehrten Vorgängern Przybylski und Kwasniewski. Ihm haben wir unsere tiefe Anteilnahme an seiner schweren Erkrankung ausgesprochen.

Wir freuen uns auf die eine Fortsetzung unserer guten Beziehungen zum Powiat Boleslawiec und seinen Bürgern!

 

 

 

Amtswechsel an der Bunzlauer Marienkirche am Marktplatz

 

Für die Bundesheimatgruppe bedeutsam ist ein Amtswechsel an der Marienkirche oberhalb des Marktplatzes, der einstigen Kirche Pfarrer Sauers. Dr. Andrzej Jarosiewicz ist seit 2015 dort nicht mehr Dechant, bleibt aber Gemeindepfarrer. Die kirchliche Leitungsaufgabe des Dechanten wurde Pfarrer Andreas Krylowski von der Gemeinde Erzengel Michael in Groß Hartmannsdorf übertragen. Dr. Jarosiewicz erhielt an der Päpstlichen Theologischen Fakultät in Breslau zusätzlich einen Lehrauftrag am Lehrstuhl für Dogmatik.

 

 

 

Kommunalwahlen in Stadt und Kris Bunzlau

 
 
Die Kommunalwahlen 2014 brachte in Stadt und Kreis keine großen Veränderungen. Bewährte Politiker wurden in ihrem Amt bestätigt.
 
Die Bundesheimatgruppe gratulierte dem hochgeschätzten Landrat Dariusz Kwaśniewski zur Wiederwahl (1. Stellvertreter - Marian Haniszewski), ebenso Stadtpräsident Piotr Roman (Stellvertreter/in - Iwona Mandżuk-Dudek, Kornel Filipowicz) und dem Naumburger Bürgermeister Robert Marek Relich.
 
Wir hoffen auf weitere Initiativen zur Stärkung unserer bisherigen guten Zusammenarbeit!
 
  
 
Neuwahlen zum Marschall der Wojewodschaft Niederschlesien und zum Landrat des Kreises Bunzlau
  
Die Bundesheimatgruppe Bunzlau e. V. gratuliert Landrat Przybylski zur Wahl zum Marschall der Wojewodschaft Niederschlesien. Er war im vorigen Jahr beim Festakt "60 Jahre Patenschaft" einfühlsamer Repräsentant des polnischen Kreises Bunzlau.
Neuer Landrat wurde Dariusz Kwasniewski, der sich zuvor große Verdienste bei der Restaurierung des Bunzlauer Stadttheaters erworben hatte, das dem Kreis zusteht. Auch ihm herzliche Glückwünsche.
 
 
Martin Opitz-Denkmal feierlich eingeweiht 
 
Das vom Bunzlauer Künstler und Gastronom Bogdan Nowak gestiftete eindrucksvolle Denkmal wurde am 30. September 2012 in Anwesenheit von rund 200 Gästen eingeweiht.
 
                                                                                                
 
Ein ausführlicher Bericht hierzu ist unter der Rubrik "Vorstandsarbeit - Journal des Vorstandes - November 2012" eingestellt.
 
 
Stadttheater neu eröffnet 
 
In Bunzlau wurde am 23. März 2012 nach fünfjährigem aufwändigem Umbau von Landrat Cezary Przybylski das alte Theater wieder eingeweiht. Im Internet kann man sich dazu einen  ausführlicher Bildbericht mit Film ansehen.
http://powiatboleslawiecki.pl/189-kurtyna-w-g .
 
Das Ensemble des Liegnitzer Stadtheaters spielte zur Eröffnung die Komödie der „Menschenfeind“ von Moliere. Unter den Ehrengästen war der Siegburger Landrat Frithjof Kühn. Er überbrachte die Glückwünsche der Bundesheimatgruppe Bunzlau.
 
 
 
Internetaufrtritt des Keramikmuseums
 
Lohnend ist immer wieder ein Klick auf den Internet-Auftritt des Keramikmuseums samt stadtgeschichtlicher Abteilung: http://muzeum.boleslawiec.net/de/site  . Vieles ist in deutscher Sprache.
 
 
Neues auf dem Marktplatz
 
Bunzlau hat einen neugestalteten Marktplatzbelag und im südöstlichen Teil, Richtung Kirchstraße überrascht den Besucher das Ensemble dreier Springbrunnen-Reihen
 
 
 
 
Ein Buch über den Bunzlauer Stadtforst entsteht
 
Ein polnischer Bunzlauer ist dabei, eine Geschichte der Bunzlauer Stadtförsterei zu verfassen. Er hat viel zusammengetragen. Seine deutsch sprechende Frau schreibt uns: "Es fehlt uns aber v.a. an Erinnerungen und Archiv-Fotos von ehemaligenen deutschen Förstern (Ober- und Unterförstern), Forstgeschichte der O. F. in Grasegrund usw. Lebenserinnerungen der damaligen Förster."
Wer kann helfen? Meldungen bitte an die Bundesheimatgruppe Bunzlau 53719 Siegburg Postfach Rathaus
 
 
Einladung zu evangelischen Gottesdiensten in Bunzlau!
 
Das Gemeindemitglied Bärbel Stepien / Liebichau schreibt der Bundesheimatgruppe Bunzlau:
 
Unsere Bunzlauer Gemeinde zählt etwa 20 Leute, zum regulären Gottesdienst kommen ungefähr 10. Der Kirchenraum befindet sich direkt gegenüber dem Restaurant Paryska auf der Löwenberger Straße (Straße der Pariser Kommune 8) .Gottesdienst ist immer am 1. und 3. Sonntag um 9 Uhr.
Gäste, die sich um diese Zeit in Bunzlau aufhalten, sind herzlich willkommen.
 
Lore Nilson (Lehrte) ergänzt: Die Gemeinde wird von einem jungen Pastorenehepaar geleitet.
 
Vorherige Anmeldung und Vermittlung am besten über die Bundesheimatgruppe. Tel. dienstags 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr Tel. 02241-50371
 

 
Konditionen für Investoren
 
Bunzlau hat für Investoren die besten Konditionen zu bieten. Das ist das Ergebnis eines Wettbewerbs bei dem Städte aus ganz Polen in Bezug auf die besten Investitionsflächen geprüft wurden. Niederschlesische Kommunen hatten deutlich die Nase vorn, alleine in Hinblick auf die Zahl (insgesamt 20) der Städte, die sich beworben haben. Die potenziellen Investitionsflächen wurden u.a. auf deren Lage und vorhandene Medien geprüft. Die Hilfsbereitschaft gegenüber den potenziellen Investoren und Kompetenz der Mitarbeiter wurde ebenfalls hart beurteilt. Neben Bunzlau haben laut dem Wettbewerbsergebnis auch u.a. Ohlau und Oels potenziellen Arbeitsgebern viel zu bieten.
 
(Siehe "Schlesien Heute" Nr. 2/2006, S. 15) info@senfkornverlag.de 
 
 

 
Prof. Marek Zybura
"Der Umgang mit dem deutschen Kulturerbe in Schlesien nach 1945"
  
Eine Dokumentation über den bemerkenswerten Wandel in der Bewertung und Behandlung der deutschen Geschichte im polnischen Schlesien. Die heutige Bevölkerung Schlesiens identifiziert sich offen mit seiner Geschichte, was z. B. in der Verwendung des alten schlesischen Wappens für die Wojewodschaft Niederschlesien seinen Ausdruck findet. Diese Entwicklung und Wende im Bewußtsein beschreibt Prof. Marek Zybura von der Universität Breslau in der vorliegenden Schrift, die bisher nur in polnischer Sprache vorlag, und nun in deutscher Fassung mit einem dokumentierenden Anhang erscheint.
Taschenbuch 2005, 15 x 21 cm, 84 S.
6,90 Euro