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Neues aus Bunzlau Stadt und Kreis |
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Durchgehende Autobahn gefährdet den Bunzlau-Tourismus Bundesheimatgruppe ist besorgt Seit einiger Zeit ist das lange fehlende Teilstück der Autobahn Görlitz - Breslau für den Verkehr frei gegeben. Schön für die Autofahrer, aber für Bunzlau und Umgebung in wirtschaftlicher Hinsicht höchst problematisch! Denn der Reisestrom nach Breslau und Richtung Oberschlesien fließt jetzt nördlich an Bunzlau vorbei. Mit gravierenden Folgen für das Gaststätten- und Hotelgewerbe, besonders in Krauschen. Aber auch in Bunzlau sieht's nicht gut aus. Das Piast hat geschlossen und wird abgerissen, am Starowka (Drei Kränze") blättert der Putz. Uns als Heimatgruppe kann das nicht gleichgültig sein. Wir haben uns daher schon vor längerer Zeit mit durchdachten ausfürlichen Empfehlungen an den Punkt Informacji Turystycznej) ul. Sierpnia 80, no. 12/13, 59-700 Boleslawiec tel./fax +48 75 7324455, fax +48 75 7324455 e-mail: boleslawiec.it@data.pl gewandt. - Eine Antwort erhielten wir nicht...
Konditionen für Investoren Bunzlau hat für Investoren die besten Konditionen zu bieten. Das ist das Ergebnis eines Wettbewerbs bei dem Städte aus ganz Polen in Bezug auf die besten Investitionsflächen geprüft wurden. Niederschlesische Kommunen hatten deutlich die Nase vorn, alleine in Hinblick auf die Zahl (insgesamt 20) der Städte, die sich beworben haben. Die potenziellen Investitionsflächen wurden u.a. auf deren Lage und vorhandene Medien geprüft. Die Hilfsbereitschaft gegenüber den potenziellen Investoren und Kompetenz der Mitarbeiter wurde ebenfalls hart beurteilt. Neben Bunzlau haben laut dem Wettbewerbsergebnis auch u.a. Ohlau und Oels potenziellen Arbeitsgebern viel zu bieten. (Siehe "Schlesien Heute" Nr. 2/2006, S. 15)
Marek Zybura: Der Umgang mit dem deutschen Kulturerbe in Schlesien nach 1945 Dokumentation über den bemerkenswerten Wandel in der Bewertung und Behandlung der deutschen Geschichte im polnischen Schlesien. Die heutige Bevölkerung Schlesiens identifiziert sich offen mit seiner Geschichte, was z. B. in der Verwendung des alten schlesischen Wappens für die Wojewodschaft Niederschlesien seinen Ausdruck findet. Diese Entwicklung und Wende im Bewußtsein beschreibt Prof. Marek Zybura von der Universität Breslau in der vorliegenden Schrift, die bisher nur in polnischer Sprache vorlag, und nun in deutscher Fassung mit einem dokumentierenden Anhang erscheint.
Taschenbuch 2005; 15 x 21 cm; 84 S. 6,90 Euro, Bestellung an: info@senfkornverlag.de
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